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SPF Gesichtsschutz: Sonnenschutzmittel für ultimativen Hautschutz

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Sonnenschutzmittel können in zwei große Gruppen eingeteilt werden: Es gibt organische (oft chemische) Sonnenschutzmittel und anorganische oder auch physikalische (mineralische) Sonnenschutzmittel. Unabhängig davon, ob es sich um einen organischen (chemischen) oder anorganischen (physikalischen/mineralischen) Filter handelt, absorbiert er hauptsächlich Strahlen und wandelt sie in Wärme um und schützt uns so vor schädlichen UV-Strahlen. Darüber hinaus reflektieren physikalische Filter einen kleinen Teil (ca. 5 %) der Strahlen wie ein Spiegel.

Es gibt zwei physikalische Filter: Zinkoxid und Titandioxid
Es gibt viele verschiedene Arten von chemischen Filtern, darunter zwei Gruppen:

  • „Klassische“, weltweit zugelassene Filter: z. B. Avobenzone, Ethylhexylmethoxycinnamat (Octinoxat), Octocrylen usw.
  • Modernere Filter der neueren Generation (die in den USA nicht, aber im Rest der Welt, z. B. in der EU und in Asien, verwendet werden): Tinosorb S, M und 2AB oder Uvinul A und Uvinul T

Anorganische (physikalische, mineralische) Sonnenschutzmittel wirken bei empfindlicher Haut grundsätzlich besser und bleiben unter dem Einfluss von UV-Strahlung stabiler. Sie haben jedoch den Nachteil, dass sie oft einen weißlichen Film auf der Haut hinterlassen und dadurch ein charakteristisches Gefühl haben, das nicht jeder mag.

Der Vorteil organischer, also chemischer Sonnenschutzmittel liegt hingegen darin, dass sie keine weißliche Schicht hinterlassen und kosmetisch elegantere, leichtere Formeln möglich sind (dies ist besonders wichtig, wenn Sie Mischhaut/fettige Haut haben und Sonnenschutzmittel mit suchen). (eine luftigere Textur) sowie ein hoher UVA-Schutz und eine hohe UVA-Beständigkeit werden durch die organische Technologie ebenfalls ermöglicht. Allerdings sind diese Sonnenschutzmittel unter UV-Einfluss weniger stabil als die anorganischen.

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